Frau Pfarrerin

Wie Frauen die Kirche verändern

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Frauen als Pfarrerinnen sind heutzutage so selbstverständlich, dass fast jede von ihnen die Frage kennt: „Ach, Sie sind Pfarrerin! Evangelisch oder katholisch?“ – Für viele Menschen scheint der Gedanke völlig abwegig zu sein, Frauen in einer christlichen Kirche von höheren Ämtern auszuschließen. Doch auch in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern werden Frauen erst seit 1975 ordiniert – und in der Folge hatten sie mit allerlei Widrigkeiten zu kämpfen.

Inzwischen sind die Widrigkeiten weniger und die Pfarrerinnen mehr geworden: von den knapp 2500 Pfarrstellen in Bayern sind über 900 in weiblicher Hand. Pfarrerinnen könnten bald die Regel sein statt die Ausnahme wie noch vor 40 Jahren. Was also hat sich verändert in den Gemeinden und in der bayerischen Landeskirche, seit vermehrt Frauen die Kirchengemeinden leiten oder mitgestalten? Welche Themen haben Pfarrerinnen aufs Tapet gebracht?

Die Medienwerkstatt hat drei Kirchenfrauen in ihrem (Arbeits-)Alltag begleitet: Gabi Wedel, die in der Dreieinigkeitskirche in Gostenhof Pfarrerin ist; Silvia Wagner, Pfarrerin in der Gemeinde Sankt Markus in Gibitzenhof und Christine Schürmann, Dekanin im Prodekanat Nürnberg Ost.

Jahr

2017

Datum

27.11.2019

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