Der Blick auf die Welt ändert sich, je nachdem, aus welchem Erdteil man auf sie schaut. In diesem Sinne hat sich die Stadt Nürnberg vor einigen Jahren auf die Suche nach Partnerkommunen in Afrika gemacht, um voneinander zu lernen und ein differenziertes Bild von diesem Kontinent zu bekommen, der so ganz anders ist als unsere Lebenswirklichkeit.

Und so sind Aného und Sokodé zu engen Partnern geworden. Beide Gemeinden liegen in Togo, einem der ärmsten Länder der Welt und ehemals deutsche, später französische Kolonie. Stefanie Knoll und Günther Wittmann haben sowohl die südlich-tropisch anmutende ehemalige Hauptstadt Aného besucht als auch den Weg in den trocken-heißen nördlichen Landesteil gemacht, um das quirlige Handelszentrum Sokodé zu erkunden. Die ersten Ergebnisse der Nürnberger Unterstützungsmaßnahmen wurden dabei sichtbar – und die Potentiale, die die Menschen vor Ort für die nächsten Jahre der engen Zusammenarbeit sehen.

Wir zeigen den Film „Zusammen in der einen Welt – Wie Nürnberg mit Togo verbunden istvon Stefanie Knoll  am Sonntag, 29. Juni, um 21 Uhr auf Franken Plus (Satellit) sowie um 19, 21 und 23 Uhr auf Franken Fernsehen (Kabel). Wiederholung am 6. Juli zu den gleichen Sendezeiten.