Was haben exotische Raubkatzen und heimische Fledermäuse gemeinsam? Die Furcht, die Menschen vor ihnen haben? Die Faszination, die sie ausüben? Die Gefahr, die von ihnen ausgeht? Oder die Gefahr, die der Mensch für sie darstellt?
Eine Gemeinsamkeit, lässt sich auf jeden Fall in Franken finden: Menschen, die sie weder fürchten, noch gefährden, dafür retten und lieben: Und zwar im Raubtier- und Exotenasyl Ansbach sowie bei den Fledermausfreunden Fürth. Die Auffangstationen kümmern sich um Wildtiere, die unter schlechten Bedingungen etwa als Haustiere gehalten wurden oder etwa durch Baumaßnahmen ihre Quartiere verlieren.
Die menschlichen Verbündeten der Fledermäuse und Raubtiere greifen dort ein, wo der menschliche Eingriff in die Natur zu Leid führt und retten tierisches Leben unter schwierigen Bedingungen. In „Wahre Wildtierliebe“ geben Ralf und die Fledermausfreund:innen sowie die gelernten Zootierpfleger:innen Finja und Manuel Einblick in ihre leidenschaftlichen Kämpfe für Tierwohl und Artenschutz. Während sie Karakal und Mopsfledermaus, Tiger und kleine Abendsegler, Ginsterkatze und Langohrfledermäuse, Serval und Zwergfledermaus versorgen, zeigen sie, dass wahre Tierliebe mehr mit Loslassen als Besitzen zu tun hat.
Wir zeigen den Film „Wahre Wildtierliebe – Zwischen Fledermausfreund:innen und Wildtierretter:innen“ von Bianca Schwarz am Sonntag, 14. September, um 21 Uhr auf Franken Plus (Satellit) sowie um 19, 21 und 23 Uhr auf Franken Fernsehen (Kabel). Wiederholung am 21. September zu den gleichen Sendezeiten.