Sie war eine Ausnahmekünstlerin: klassische Kontrabassistin, Leiterin eines Damen-Salonorchesters und dann gefeierte Kabarettistin auf der Bühne und im Fernsehen. Lizzy Aumeier, das Original aus der Oberpfalz – viele Jahre auch Wegbegleiterin und Freundin der MEDIENWERKSTATT.
Nun ist Lizzy Aumeier am 10. Oktober viel zu früh verstorben.
Mit unserem Film „Es ist, was es ist – Was Franken über Liebe denken” (2008), in dem die Kabarettistin und ihr Mann Andreas Stock auf humorvolle und berührende Art über ihre Liebe zueinander sprechen, möchten wir am Sonntag an sie erinnern.
Teil 1 der Trilogie “Glaube, Liebe, Hoffnung“
Sie bestimmt unser Denken und Handeln, macht uns glücklich oder traurig. Und ohne sie kann man nicht leben: die Liebe. Filmemacher Michael Aue zeigt vielfältige Aspekte und spricht mit Menschen über das Geheimnis der Liebe: Von Pfarrer*innen über Psychiater*innen, Sexarbeiter*innen, homosexuellen Personen bis hin zu Holocaust-Überlebenden.
Der Film „Es ist, was es ist – Was Franken über die Liebe denken“ von Michael Aue läuft am Sonntag, 20. Oktober, um 21 Uhr auf Franken Plus (Satellit) sowie um 19, 21 und 23 Uhr auf Franken Fernsehen (Kabel). Die Wiederholung des ursprünglich eingeplanten Filmes “Leben bis zum Schluss – Menschen im Hospiz” rutscht auf den 27. Oktober.